Roggenbrötchen

Weil ich letztens unbedingt einen Rösti Burger machen wollte, benötigte ich dringend Roggenbrötchen. Die Wahl bestand zwischen kaufen oder selber backen. Ich habe mich für selber backen entschieden, was jedoch irgendwie nicht so einfach erschien.  Das fing schon mit der Frage an, wo bekomme ich jetzt ein Rezept her?! Beim Betrachten meiner Mehlpackung stand auf der Rückseite tatsächlich ein Rezept für Roggenbrötchen drauf. Ok es war ein Rezeptvorschlag, so las es sich nämlich auch. Ich habe also meine bisherigen Erkenntnisse aus dem Burger Buns Rezept und dem Rezeptvorschlag meiner Mehlpackung in eine Schale geworfen und einfach angefangen. Für mein Rezept benötigt man die folgenden Zutaten:

Zutaten:”Zutaten”]

  • 300g Dunkles Roggenmehl Typ 1150
  • 200g Dunkles Weizenmehl Typ 1050
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 275ml lauwarmes Wasser
  • 1 TL Salz
  • 25g Butter
  • 1/2 TL Zitronensaft

[directions title=”Zubereitung”]

  1. Man gibt das Mehl in eine Schüssel und löst die Hefe im lauwarmen Wasser auf.
  2. Anschließend das Hefe Wasser in eine Mulde im Mehl schütten (Mulde tief genug machen) und mit dem Mehl vom Rand überdecken. An einem warmen Ort ca. 20 Min. gehen lassen.
  3. Danach die übrigen Zutaten hinzufügen und in der Küchenmaschine etwa 5 Min verrühren. Dann den Teig an einem warmen Ort (bei mir in der Schüssel der Küchenmaschine auf 30 Grad) für ca. 45 Min. gehen lassen.
  4. Nach Ablauf der Zeit formt ihr die Brötchen wie ihr sie haben möchtet und lasst sie auf einem Backblech, ich habe es mit einer Silpat Matte (ungemein praktisch das Teil)  ausgelegt, nochmals 30 Min. gehen, bis sie deutlich vergrößert sind. Aus der Menge Teig bekommt ihr übrigens ca. 8 Brötchen.
  5. In der Zwischenzeit den Backofen auf 190 Grad Umluft vorheizen.
  6. Und jetzt ab mit dem Backblech in den Backofen. Dort für ca. 25-30 Min. auf der mittleren Schiene die Brötchen backen.
  7. Nach der halben Zeit habe ich ein mit etwas Milch verrührtes Eigelb auf die Brötchen gepinselt, damit diese einen schönen Glanz bekommen.
  8. Nach dem Backen auf einem Rost auskühlen lassen.

Fazit:

Für den ersten Versuch ganz ok, aber noch nicht ok genug muss ich sagen. Falls jemand von euch das ultimative Roggenbrötchen Rezept vorzuweisen hat, ich würde es nehmen… 😉 Außerdem stelle ich mir während des Schreibens die Frage, warum ich meinen Brotbackstein/Pizzastein nicht in den Ofen geschoben habe?!?! *lach*

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