Burger Buns 3.0 – Hamburger Brötchen Rezept für perfekte Burger Buns

Dieses perfekte Hamburger Brötchen (Burger Buns) Rezept hat mich völlig aus den Schuhen gehauen! Erst kürzlich habe ich hier im Blog das Buch „die besten Burgervorgestellt. Was zu einem selbstgemachten perfekten Burger gehört ist schnell erklärt neben super saftigem Beef natürlich auch Hamburger Brötchen auch Burger Buns genannt, die natürlich selbst gebacken sein müssen, welche einen innerlich jubeln lassen. Brötchen kaufen ist ein „no go“. Ich habe hier bei LivingBBQ.de inzwischen zwei Hamburger Brötchen Rezepte, wovon ich eines schon als perfekt tituliert habe. Zu früh? Ja vielleicht… Denn das heutige Rezept für selbstgebackene Hamburger Brötchen, hat mich nun vollends überzeugt. Das abgewandelte original Rezept stammt übrigens aus dem Buch „Die besten Burger“ (Tipp!). Der Autor ist Inhaber und Gründer des „Blend“ in Paris.

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Es geht also immer noch ein wenig mehr… Tatsache ist, wenn ich jetzt einen Burgerladen aufmachen würde, dann würde ich mir dieses Burger Bun Rezept zur Vorlage für meinen Laden nehmen. Großes Kino, was da am Ende bei herausgekommen ist.

Hamburger Brötchen Rezept für perfekte Burger Buns hamburger brötchen_perfekte Burger Buns 3

Aber fangen wir doch einfach von vorn an und schauen uns einmal die Zutatenliste an, die ich ein klein wenig modifiziert habe. Das Rezept reicht für 5 Hamburger Brötchen  á ca. 90g.

Zutaten

  • 210g Weizenmehl Typ 550 + ca. 30g Mehl (Update vom 11.04. 17) –> Der Teig sollte dann nicht mehr so sehr kleben nach dem ersten Gehen, falls doch, siehe Anmerkung II. 
  • 16g frische Hefe
  • 20g Zucker
  • 1TL (gestrichen) Salz
  • 90ml Milch
  • 1 Ei (M)
  • 1 Eigelb
  • 12,5g weiche Butter
  • 1 Eiweiß (Rest aus obigem Ei)

Anmerkung: Da mich die Frage meiner Leser ereilt hat, du benötigst für die Hamburger Brötchen insgesamt 2 Eier, eines davon trennen. Das Eigelb in den Teig, das Eiklar zum einpinseln. 😉

Anmerkung II: Laut den Kommentaren scheinen einige etwas Probleme mit der Teigkonsistenz zu haben. Ja der Teig ist durchaus sehr klebrig. Ich gebe später vor dem Schleifen immer noch etwas Mehl hinzu, das hilft! Wie heißt es immer, „ein gut bemehltes Arbeitsbrett.“

Zubereitung der Hamburger Brötchen

  1. Zunächst einmal musst du dich auf ca. 5 Min Arbeit und dann ca. 2h Pause einstellen, bevor es dann ans finale Backen geht. Als erstes bröselst du dir die Hefe in eine Schale und vermengst sie mit dem Zucker (ja das ist kein Schreibfehler)! Der Zucker verflüssigt die Hefe innerhalb von 5 Minuten.
  2. In der Zwischenzeit können die übrigen Zutaten (bis auf das Eiweis) einfach in die Rührschüssel der Küchenmaschine getan werden.
  3. Wenn die Hefe aufgelöst ist, schüttest du sie zu den restlichen Zutaten in die Rührschüssel und  lässt das Ganze in deiner Küchenmaschine für ca. 15 Min. gut durchkneten.
  4. Anschließend  den Knethaken entfernen und den Teig an einem warmen Ort für 60 Minuten gehen lassen, bis er sein Volumen etwa verdoppelt hat.
  5. Jetzt nimmst du den Teig aus der Schüssel und machst dir Portionen von ca. 90 g. (Der Backofen sollte jetzt schon mal auf 40 Grad vorgeheizt werden. Aber nicht auf Umluft. Ich mache das so, dass ich den Backofen vorheize und dann abschalte, denn er hält bei mir die Hitze ausreichend lange, damit die Hamburger Brötchen weiter gehen können.)
  6. Diese Portionen werden jetzt zu Burger Buns geschliffen (so heißt das im Fachjargon). Das heißt du formst sie im Grunde zu runden Kugeln und bringst dabei Spannung in die Oberlfäche. Hier auf dem Foto siehst du wie das geht.
    Teig etwas flach drücken und rundherum von außen nach innen einschlagen
    Teig zwischen Daumen und Zeigefinger nehmen
    ...und mit dem Daumen der anderen Hand nach innen einarbeiten
    Durch das einarbeiten des Teiges entsteht auf der Oberfläche etwas Spannung. Bevor du den Teigling dann auf das Backblech setzt, noch etwas an der Form arbeiten, in dem du ihn mit der hohlen Hand auf der Arbeitsplatte rund wirkst (nur falls notwendig). Hier in dem kleinen Anleitungsvideo zum Hamburger Brötchen schleifen, siehst du was ich meine:
  7. Wie schon beschrieben setzt du die Teiglinge jetzt auf ein etwas bemehltes Backblech und schiebst sie für ca. 40 Minuten in den Backofen. Hier ist etwas Augenmaß gefragt. Die Teiglinge gehen jetzt richtig auf und sollten auf leichten Druck mit dem Finger wieder in die Ursprungsform zurück gehen. Wenn sie zu lange gegangen sind, kann es dir passieren, dass sie einfallen wie ein kaputter Luftballon. Also mit Augenmaß schauen, ob sie genug aufgegangen sind, aber auch noch genug Spannkraft haben. Deshalb kann die zweite Phase zwischen 30 und 60 Minuten dauern.
    Hamburger Brötchen Rezept hamburger brötchen_Burger Buns im Backofen

    Hier sind sie schon im Ofen, aber du kannst sehen wie sehr sie aufgegangen sind!

     

  8.  Wenn die Teiglinge dann genug gegangen sind, holst du sie aus dem Ofen und stellst diesen auf 205 Grad Ober-/Unterhitze. In der Zwischenzeit das übrige Eiklar mit etwas Wasser (ca.2 EL)vermengen und kurz bevor du die Hamburger Brötchen in den vorgeheizten Ofen schiebst mit einem weichen Pinsel die Teiglinge rundherum mit dem Eiklar einpinseln.
  9. Jetzt ab damit in den Ofen und nach 10 Min. wieder heraus holen. Dann sind die Hamburgerbrötchen oben drauf goldbraun und innen schön fluffig. Auf einem Küchengitter auskühlen lassen.

 

perfekte Burger Buns hamburger brötchen_Burger Buns 3

 

Einfach sensationell diese Hamburger Brötchen, so müssen sie sein. Leichte sehr dünne und stabile Kruste und eine luftige Krumme. Wie man den perfekten Burger dazu macht, erfährst du in diesem Artikel. Am Ende des Beitrages findest du für die Burger Buns die passende Rezeptkarte zu Ausdrucken.

Wenn du übrigens  Burger mit gleichem Durchmesser und gleicher Optik haben möchtest, dann sieh dir mal die Burger Ringe von Moesta-BBQ an. Die sind super für identische perfekte Burger Buns.

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Wenn du wirklich alles über Burger erfahren möchtest und zwar nicht nur was es alles für Burger gibt, sondern auch wissenschaftliche Erklärungen, welches Mehl sich wie auswirkt und was es alles mit der Gare von Teig beim Hamburger Brötchen auf sich hat, dann solltest du dir das ultimative Burger-Buch ansehen. Das „Burger Unser“ ist wirklich die Referenz aller Burgerbücher, ein Meilenstein und gehört ins Bücherregal eines jeden Burgerliebhabers!

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Hier nochmal die Rezeptkarte für die Hamburger Brötchen zum ausdrucken.

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Burger Buns 3.0 - Besser geht´s eigentlich nicht...
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Grandiose Burger Buns (Hamburgerbrötchen), die wirklich allen Anforderungen genügen. Wenn du Burger liebst, solltest du diese Hamburger Brötchen mal ausprobieren.
Portionen Vorbereitung
5 Stück á 90g 20 Min
Kochzeit Wartezeit
10 Min. 2 Stunden
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5 Stück á 90g 20 Min
Kochzeit Wartezeit
10 Min. 2 Stunden
Zutaten
Portionen: Stück á 90g
Einheiten:
Anleitungen
  1. Hefe und Zucker vermengen, damit die Hefe sich auflöst (ja das funktioniert!)
  2. Die restlichen Zutaten (ohne Eiweiß) in die Schüssel deiner Küchenmaschine hineingeben. Sobald die Hefe flüssig ist, schüttest du sie ebenfalls in die Rührschüssel
  3. Jetzt den Teig für ca. 15 Min. in der Maschine durchkneten und anschließend an einem warmen Ort für 60 Min. gehen lassen. (Volumen verdoppelt sich)
  4. Nach der ersten Phase nimmst du den Teig aus der Schüssel und machst dir ca. 90g Portionen. Die einzelnen Teiglinge werden dann wie oben beschrieben "geschliffen". Letztlich sind es nur Kugeln in die der Teig nach innen eingearbeitet wurde und so eine Oberflächenspannung entsteht, die sie später gut aufgehen lassen.
  5. Deine fertigen Teiglinge setzt du jetzt auf ein bemehltes Backblech und lässt sie weitere ca.45 Min. im 40 Grad warmen Backofen (mit Oberhitze/ Unterhitze aufheizen und abschalten und auskühlen lassen*) gehen. In der Zwischenzeit kannst du schon mal das übrig gebliebenen Eiweiß und und das Wasser kurz verquirlen.*geht nur wenn dein Backofen die Hitze ausreichend hält. Alternativ 40 Grad Ober-/Unterhitze einstellen und die Backofentür einen Spalt geöffnet lassen.
  6. Wenn die Teiglinge gut aufgegangen sind, holst du sie aus dem Ofen und heizt diesen auf 205 Grad Ober-/Unterhitze vor. Wenn die Temperatur erreicht ist, die Brötchen noch kurz mit der Eiweißmischung einpinseln und dann für 10 Min. im Ofen backen.
  7. Achtung ab Min 8 am Ofen bleiben, die werden sehr schnell dunkel! Nach dem Backen auf einem Abkühlgitter auskühlen lassen.
Rezept Hinweise
Auskühlgitter hamburger brötchen_Ausk  hlgitter

Auskühlgitter

Bosch MUM_ hamburger brötchen_Bosch MUM

Küchenmaschine

 

 

 

 

 

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Olly ist Griller und Blogger aus Leidenschaft. Er ist Vize Europameister, Deutscher Amateurgrillmeister, Deutscher Profi Vizegrillmeister, mit seinem Team als erster deutscher Grand Champion bei einer KCBS Meisterschaft geworden und hat erfolgreich an Grillmeisterschaften in Europa und den USA teilgenommen. Hier im Blog möchte er seine Leidenschaft, Tipp & Tricks zum Grillen und Grillrezepte mit dir teilen.

80 Replies to "Burger Buns 3.0 - Hamburger Brötchen Rezept für perfekte Burger Buns"

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    Sascha 1. März 2016 (20:02)

    Hallo Olly,
    Wenn ich dein Rezept richtig verstehe benötigt man zusätzlich zu den 3 Eiern noch 3 Eigelb? Oder teilt man die 3 Eier in 3 Eigelb und 3 Eiweiß? Vielen Dank für deine Erläuterung!

    • comment-avatar
      Sascha 1. März 2016 (20:05)

      Sorry ich meinte natürlich 1 Ei plus 1 Eigelb bzw. 1 Ei in 1 Eigelb und 1 Eiweiß aufteilen?

      • comment-avatar
        Olly 1. März 2016 (20:06)

        Genau…so 2 Eier, eins geteilt! 😉

  • comment-avatar
    Olly 1. März 2016 (20:04)

    Hi Sascha,
    danke fürs lesen hier bei LivingBBQ.de Du benötigst 2 Eier. 1 Davon trennst du. Das getrennte Eigelb in den Teig, das Eiklar zum einpinseln…

    Viele Grüße
    Olly

    • comment-avatar
      Sascha 1. März 2016 (20:06)

      Wow das war schnell? Vielen Dank für das Rezept und die schnelle Antwort. Einfach super dein Blog!

      • comment-avatar
        Olly 2. März 2016 (0:20)

        Gerne! Gruß Olly

    • comment-avatar
      Tina 1. Juli 2016 (21:04)

      Suuuper lecker geworden! Noch nie so gute Buns gegessen!?

      • comment-avatar
        Olly 4. Juli 2016 (14:12)

        Hallo Tina,
        vielen Dank für die Rückeldung, darüber freue ich mich sehr! Weiterhin viel Spaß hier.
        Gruß
        Olly

    • comment-avatar
      Stefan 23. Mai 2017 (21:51)

      Hallo Oly,

      Hab dein Rezept schon zwei mal ausprobiert und bin sehr zufrieden! Jetzt nochmal eine Verständnisfrage. Also 1 ganzes Ei plus 1x Eigelb in den Teig ist das richtig?
      Danke Dir
      Gruß

      • comment-avatar
        Olly 23. Mai 2017 (23:14)

        Hi, danke für die Rückmeldung Stefan. So ist es korrekt, 2xEigelb, 1xEiweiß.

        Beste Grüße
        Olly

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    Tim 4. März 2016 (19:37)

    Was soll ich dazu sagen??? Das ist so ein scheiß Rezept…… (weiter lesen)
    Bis jetzt haben wir unsere Burger mit gekauften Buns gegessen
    und waren…naja zufrieden damit.
    Aber danke Olly, ab jetzt wird es solche wohl nicht mehr geben und
    ich muss vor dem Burger essen jetzt wohl immer backen. Danke nochmal 😉

    SUPER GEILE BUNS !!! TOP Rezept. Nie mehr gekaufte…. ähm keine Ahnung
    wie ich sie jetzt nennen soll, aber Buns nicht 🙂

    • comment-avatar
      Olly 6. März 2016 (23:55)

      He, he, he… ? perfekt so soll es sein. Es freut mich, dass sie euch geschmeckt haben. Herzlichen Dank für die Rückmeldung.
      Gruß Olly

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    Hendrik 5. März 2016 (19:56)

    Das waren tatsächlich die besten Buns, die ich bisher hatte – Vielen Dank dafür!

    • comment-avatar
      Olly 6. März 2016 (23:54)

      Hi Hendrix. Das freut mich. Danke für die Rückmeldung! Gruß Olly

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    Sven 6. März 2016 (8:51)

    Wo ist denn die Milch geblieben? Die steht in der Zutatenliste, wird dann aber nicht weiter erwähnt. Ich nehme an, die ist am Anfang beim Hefe und Zucker dabei, oder?

    • comment-avatar
      Olly 6. März 2016 (23:53)

      Hi Sven, sorry für die späte Antwort, war das Ganze Wochenende unterwegs. Ja Die Milch kommt zu Beginn zu den übrigen Zutaten einfach in die Schüssel. Beste Grüße Olly

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    Paul 8. März 2016 (18:45)

    Servus.

    Das ist jetzt Rezept Nummer 8 in Sachen Buns, das ich ausprobiert habe.
    Ich würde es mit den Light and Soft Buns auf eine geteilten Platz eins setzen.
    Buns machen einfach den Unterschied bei jedem Burger aus.

    Danke fürs Rezept posten. 🙂

    • comment-avatar
      Olly 8. März 2016 (21:06)

      Hey Paul,
      da bist du ja quasi Bun Experte. Danke für deine Einschätzung und dein Urteil!!!
      Beste Grüße
      Olly

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    Stefan 16. März 2016 (15:54)

    Cool Olly,

    da habe ich ja eben bei Katja ein sensationelles Rezept eindeckt und dann stolpere ich hier gleich über das nächste 🙂

    Das riecht mir nach einen heißen bake-out!

    Danke und Grüße,
    Stefan

  • Mozzarella-Burger | RAWR BRGR 23. März 2016 (0:02)

    […] perfekte Burger Buns nach diesem Rezept nach deinem […]

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    david 23. März 2016 (15:25)

    Hi,
    Wurde hierfür kalte Milch verwendet? Beim alten War sie ja warm
    LG david

    • comment-avatar
      Olly 24. März 2016 (20:30)

      Hi, ja, das ist nicht Entscheidend habe ich festgestellt. Vielleicht nicht eiskalt, aber sie muss nicht warm sein. Gruß Olly

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    Marco 23. März 2016 (20:25)

    Ganz tolles Rezept! Sehr leckere und enorm fluffige Buns.
    Danke für das klasse Rezept!

    • comment-avatar
      Olly 24. März 2016 (20:29)

      Sehr gerne. Danke für die Rückmeldung.
      Gruß Olly

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    Jörg Heinemann 3. April 2016 (13:03)

    Hallo Olly,
    Vielen Dank für Dein Rezept. Wir haben es gestern ausprobiert und es war leider eine halbe Katastrophe. Der Teig war extrem flüssig und klebrig, obwohl wir uns strikt an die Anleitung gehalten haben. Nur unter Einsatz von größeren Mengen Mehl, ließen sie sich überhaupt verarbeiten. Auf dem Backblech und in den Ringen, die ich für Einheitsgröße benutzt habe, sind sie leider auch völlig angeklebt beziehungsweise gebrannt.
    Hast du eine Ahnung, woran das gelegen haben kann? Waren vielleicht die Eier zu groß oder liegt es an der Maschine? Ich habe das Rezept mit einem Thermomix gemacht und der entsprechenden Teigknet Funktion. Habe sonst aber überhaupt keine Probleme gehabt. Wir haben bisher immer das Rezept deines Teamkollegen Thorsten gemacht. Da habe ich auch statt seiner Kenwood den Thermomix genommen und das hat gut funktioniert.
    Konsistenz und Geschmack waren aber sehr gut.
    Viele Grüße aus Lübeck
    Jörg

    • comment-avatar
      Olly 3. April 2016 (21:52)

      Hi Jörg, das ist schade. Ich habe das letzte Woche bei meiner Schwägerin auch im TM gemacht und das hat super funktioniert. Eier nehme ich immer Größe M. Der Teig ist (wirklich nur) ein wenig klebrig, wenn er aus der Maschine kommt. Ich bemehle dann meiner Arbeitsplatte und dann ist das sehr gut zu handeln…Welche Angaben hast du genutzt. Genau die, die jetzt im Rezept stehen (nur zur Sicherheit)? Ich würde fast drauf tippen, du hast von irgendwas zu viel Flüssigkeit gehabt oder zu wenig „festes“?! Am sonsten wüsste ich wirklich nicht woran das gelegen haben könnte. Weil das Rezept auch nicht besonders kompliziert ist. Wenn du Thorstens Buns schon geschafft hast, weiß du ja grundsätzlich auch wie es geht….

      Beste Grüße
      Olly

    • comment-avatar
      Frank 13. April 2016 (14:04)

      Ich glaube ich stehe vor dem selben Problem. Auch bei mir ist der Teig nach den 15 Minuten kneten doch ziemlich klebrig.
      Ich hoffe nach den 60 Minuten gehen lassen das es sich verbessert.
      Ja, auch ich habe mich an die Angaben gehalten, bin ich wenigstens der Meinung, aber irgendwas scheint doch schief zu laufen. Bin gespannt.

      Lg
      Frank

      • comment-avatar
        Olly 15. April 2016 (7:51)

        Meiner war letztens auch etwas zu klebrig. Etwas mehr Mehl auch nach der Stunde wenn du zu schleifen beginnst und dann passt es.

  • comment-avatar
    Flo 5. April 2016 (17:40)

    Servus Olli,

    Klingt super dein Rezept. Hast du schon getestet wie sich die Buns beim einfrieren und wieder auftauen verhalten? Hat man da viel „Verlust“?

    • comment-avatar
      Olly 7. April 2016 (13:02)

      Hi Flo,
      nein, das habe ich auch noch nicht getestet. Wenn du es versuchst, lass mich wissen ob es geklappt hat.

      Gruß
      Olly

      • comment-avatar
        Flo 19. April 2016 (21:34)

        Hi Olly,

        Klappt, in Tüte langsam auftauen lassen. Kann keinen großen Unterschied feststellen.

        Gruß
        Flo

        • comment-avatar
          Olly 20. April 2016 (12:37)

          Perfekt Flo, danke für die Rückmeldung!

  • comment-avatar
    DerWolle 16. April 2016 (20:18)

    Ich denke mir nach dem Einfrieren sollte es bei 160 Grad für 10-15 Minuten klappen. (Ofen nicht vorheizen). 🙂

    • comment-avatar
      Olly 17. April 2016 (19:29)

      Cool, danke für den Tipp Wolle.
      Gruss Olly

  • Burger Buns - Variante 2 - Männersteak 27. Mai 2016 (14:44)

    […] aber ich bin der Meinung, dass diese noch viel besser sind. Das Rezept habe ich vom  Blog von Living BBQ. Die sind wirklich sensationell und einfach zu machen. Da beim unserem Besuch viele Kinder dabei […]

  • comment-avatar
    Frank 7. Juni 2016 (16:41)

    Habe heute deine Buns für 4 kg pulled beef gebacken. Habe nur Pizzamehl Tipo „00“ dafür benutzt. Die Arbeit hat sich gelohnt. Wir hatten sonst immer gekaufte Burgerbrötchen. ??

    • comment-avatar
      Olly 7. Juni 2016 (16:43)

      Hi Frank,
      danke für dein Feedback und das Lesen hier bei LivingBBQ.de. Cool, dass dir die Buns gefallen, das freut mich. Weiterhin viel Spaß!
      Gruß
      Olly

      PS: gekauft geht nie mehr ab jetzt!!!! 😉

    • comment-avatar
      Olly 7. Juni 2016 (16:51)

      PS: Ich würde mich freuen, wenn du Buns oben auf der Rezeptkarte postiv bewerten könntest.
      Gruß
      Olly

  • comment-avatar
    Jörg 6. Juli 2016 (8:08)

    Habe die Buns gestern gemacht und muss sagen sie sind echt klasse geworden!!! Habe lediglich die Milch gegen Buttermilch ersetzt und mich sonst an das Rezept gehalten. Konsistenz ist super fluffig, Geschmack grandios. 😀
    Am Wochenende wird der Test mit Patties gemacht. 🙂

    • comment-avatar
      Olly 6. Juli 2016 (13:25)

      Hi Jörg, danke für deinen Kommentar. Es freut mich, dass dir die Buns geschmeckt haben. Ich finde sie auch mega. Über eine Bewertung oben in der Ecke der Rezeptkarte würde ich mich freuen.

      Gruß
      Olly

  • comment-avatar
    WolleK 15. Juli 2016 (15:34)

    Hi Olli, muss man bei der doppelten Menge auch die Hefemenge verdoppeln?

    Gruß Wolle

    • comment-avatar
      Olly 15. Juli 2016 (18:48)

      Hi, ja verdopple die Menge.
      Besze Grüße
      Olly

  • comment-avatar
    Manfred 2. August 2016 (20:05)

    Hallo Freunde des BBQ

    erstmal ein Lob für den echt guten Auftritt hier zum Thema BBQ. Aber dieses Rezept hier funktioniert so mal eben NICHT. Ich habe normal große Eier genommen und mich auch definitiv nicht in den Zutaten vermessen. Der Teig ist VIEL zu klebrig, ja sogar noch zu flüssig. Das hat mit normalem Bemehlen der Arbeitsfläche aber mal gar nix mehr zu tun. Das würde ich gerne mal live erleben, wie man daraus 5 mal 90 Gramm Rohlinge hinbekommt. Das ist zu wenig Substanz und man hat Verluste dadurch, dass überall was kleben bleibt.

    • comment-avatar
      Olly 2. August 2016 (21:43)

      Hallo Manfred,
      schade, dass dir die Buns nicht gelungen sind. Ich mache sie nur noch so nach diesem Rezept und habe nie Probleme. Wie gesagt, etwas Mehl füge ich noch hinzu, aber so flüssig wie du ihn beschreibst habe ich ihn noch nie erlebt. An Hand einiger Kommentare sieht man, dass sie woanders auch schon gelungen sind.
      Beste Grüße
      Olly

      • comment-avatar
        Manfred 3. August 2016 (6:58)

        Das glaube ich, dass er bei Anderen gelungen ist. Aber alle, so auch wie du, haben sicherlich einiges an Mehl hinzugefügt. Die einzige Kritik die ich habe ist die,dass ein Rezept, mit dem Anspruch das Beste seiner Art zu sein, nicht mehr sonderlich modifiziert werden sollte. Auch ist ein Scheitern von „Back-Newbies“ vorprogrammiert, weil man natürlich denkt, dass das „Beste Rezept“ einfach perfekt ist und alle Widrigkeiten ihre Richtigkeit haben. Meines Erachtens kann ein Hefeteig, der sich nicht mit der Hand kneten lässt, niemals richtig sein!
        Natürlich habe ich nicht aufgegeben und die Teile fertiggestellt. Wie ich es mir dachte, war der immer noch zu feuchte Teig zu schwer und ist in die Breite statt in die Höhe gegangen. Das viele Mehl, dass beim formen dazugekommen ist, war dann auch nicht richtig eingearbeitet. Geschmacklich war das Ergebnis gut aber als Bun unbrauchbar. Leckere Fladenbrote 🙂
        Ich habe mir gestern noch die Ringe von Moesta geordert und es folgt ein neuer Versuch mit Handkneten. Bis dahin, lass die Kohlen glühen. Jetzt lese ich erstmal den Newsletter über selbstgemachte Hot-Dog-Würstchen.

        • comment-avatar
          Olly 3. August 2016 (7:44)

          Hi,
          jetzt wird langsam ein Schuh draus. Ein Kumpel von mir hatte mir gleiches Phänomen berichtet und auch er hat versucht den Teig von Hand zu kneten.ich komme zum Ergebnis, dass man für dieses Rezept eine Küchenmaschine benötigt, ohne scheint der Teig nicht ausreichend geknetet zu sein. Ich benötige on top ca. 1-2 EL Mehl.
          Gruß
          Olly

  • comment-avatar
    Manfred 3. August 2016 (8:13)

    Nein nein! Der war 15 min in meiner Kitchen-Aid mit Knethaken-Aufsatz. Das war nur eine Bewertung der Teig-Konsistenz. Wahrscheinlich wäre aber der Rührbesen besser gewesen.

    Gruß
    Manni

  • comment-avatar
    Nicole 14. August 2016 (11:51)

    Hallo Olly.

    Habe grade eben die Buns gebacken. Hat alles super geklappt, nur leider waren sie unten festgebacken, jetzt sehen sie unten aus wie aufgeschnitten und oben perfekt. Schade, aber denke es wird dem Burger heute Abend nicht stören.
    Das nächste mal probier ich es auf Backpapier und Mehl.
    Zum Geschmack kann ich noch nix sagen, sehen aber lecker aus.
    Überlege, wie ich sie bis heute Abend lagern soll. Eventuell in einen gefrierbeutel und dann heute Abend noch mal kurz auf dem Toaster.
    Vielen Dank für das Rezept.
    Liebe Grüße
    Nicole

    • comment-avatar
      Olly 14. August 2016 (20:55)

      Hi Nicole,
      sorry für die späte Antwort. Ich decke die Buns immer mit einen Küchentuch locker ab, wenn ich sie erst einige Stunden später benötige. Über Nacht geht auch, dann lege ich sie in eine Plastiktüte und verschließe diese. So bleiben sie auch frisch.
      Gruß
      Olly

  • comment-avatar
    Dirk 23. August 2016 (23:14)

    10:00 Rezept für Birger Buns gesucht.
    11:00 Entscheidung ist gefallen – ich probiere dieses hier aus.
    14:00 Zutaten gekauft.
    16:00 Teig angesetzt.
    17:00 Erfolgreich vier Buns geschliffen (noch nie gemacht).
    18:00 Vier fertige Buns auf dem Rack.
    19:30 Alles verputzt.

    Ich bin kompletter Back-Noob und bei mir hat es auf Anhieb sowohl mit den vorgegebenen Mengen, als auch mit den empfohlenen Zeiten und Temperaturen hingehauen.

    Lob und Dank dafür 😉

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      Dirk 23. August 2016 (23:17)

      P.S. Zum Thema ankleben am Blech: ich habe eine Silpat benutzt, klappt super und die Buns lassen sich einfach ablösen.

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      Olly 24. August 2016 (9:28)

      Hey Dirk,
      vielen dank für die Rückmeldung zu den Buns. Das klingt perfekt! Danke und weiterhin viel Spaß!
      Gruß
      Olly

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    Jan 26. August 2016 (17:55)

    Lieber Olly,

    die Zubereitung des Teiges hat zwei Anläufe gebraucht und war eine kleine Herausforderung! Aber das Ergebnis entschädigt wirklich für alles.

    WICHTIG: Auch die zwei EL Wasser gehören nicht in den Teig! Sie sind für die Mischung zum Bestreichen der Buns. An dieser Stelle ist das Rezept etwas missverständlich. Das könnte man evtl. einmal abändern.

    So, jetzt wird gleich der Grill angeschmissen und nach anfänglichem Verfluchen, freue ich mich jetzt auf Burger mit selbstgemachten Buns!

    Beste Grüße
    Jan

    Evtl. sollte , dass

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      Olly 26. August 2016 (20:10)

      Hey Jan,
      vielen Dank für deine Rückmeldung. Ich habe das sofort geändert. Freut mich, dass dir die Buns gefallen. Da wünsche ich guten Hunger weiterhin viel Spaß hier!
      Gruß
      Olly

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    Stefan Z. 7. September 2016 (11:05)

    Teig ist super, mit der Küchenmaschine geknetet, wunderbare Konsistenz, geschmacklich auch gut. Wirklich tolles Rezept. Wichtig ist das intensive kneten, was man vermutlich nur mit einer Maschine hinbekommt, der Teig wird dann sehr fein und geschmeidig.

    Ein kleiner Hinweis: Ich habe nach dem 45 Minuten im Backofen bei 40°C gehen lassen, das Blech aus dem Ofen geholt, die Buns eingepinselt und währenddessen den Ofen hochgeheizt. Dabei hab ich sie etwas lange (ca. 5 Min.) draußen gehabt, woraufhin sie, vermutlich auch durch die kalte Milch/Ei, etwas „auseinandergelaufen“ sind, also in die Breite. Dürfte auf das Abkühlen zurückzuführen sein. Das nächste Mal werde ich sie im Ofen lassen, diesen hochheizen und dann kurz im Ofen einpinseln, damit sie nicht abkühlen, dann sollten sie ihren kugelige Form behalten.

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    Olly 7. September 2016 (11:46)

    Hey Stefan,
    ganz herlichen Dank für deine Rückmeldung. Die Erfahrung mit der Küchenmaschine kann ich bestätigen. Ohne geht es einfach nicht. Aber dann werden sie wirklich top. Was das Auseinandergehen angeht, so habe ich bisher nur die Erfahrung gemacht, dass wenn Teig zu lange geht, die Hefe irgendwann ihre Triebkraft verliert und dann fallen die Buns wieder ein. Außerhalb des Ofens ist mir das (auch nicht nach 5 oder 10 Min ) noch nicht passiert, ist aber ein interessanter Hinweis. Evtl. hilft es ja an Stelle der 40 Minuten nur 35 Minuten zu nehmen? Oder halt die Milch/Ei etwas anzuwärmen.

    Beste Grüße
    Olly

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    Fred 7. September 2016 (18:32)

    Hallo zusammen,

    meine ersten sind im Ofen und sehen verdammt lecker aus. Kleine Empfehlung von mir: Wenn man eine KitchenAid benutzt ist es sinnvoll erst mit dem Flachrührer und nach ca. 5 Minuten mit dem Knethaken weiterzumachen. So mache ich es auch bei all meinen Brioche-Rezepten.

    Danke für das Rezept! Gruß Fred

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      Olly 7. September 2016 (20:02)

      Hi Fred,
      danke für deinen Kommentar. Das sind ja Expertentipps hier. Sehr cool, vielen Dank!. Wenn dir die Buns am Ende auch noch geschmeckt haben, würde ich mich über eine positive Bewertung auf der Rezeptkarte freuen.
      Beste Grüße
      Olly

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    Fred 8. September 2016 (12:30)

    Hi Olly,

    sie waren in der Tat hervorragend! Habe auch schon bewertet. War mein erstes livingbbq-Rezept und sicher nicht das letzte.

    Beste Grüße Fred

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      Olly 8. September 2016 (12:37)

      Hi Fred,
      das freut mich sehr! Und herzlich Willkommen bei LivingBBQ.de. Danke fürs Lesen! Wenn dir mal was auffällt, was nicht passt, einfach Bescheid geben.
      Beste Grüße
      Olly

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    max 22. Oktober 2016 (22:03)

    hi olly,
    danke für dein wissen welches du hier zur verfügung stellst. bir mir stehen aktuell keine burger an, aber dennoch schadet es ja nicht sich in der zwischen zeit vortzubilden. habe bisher zwei unterschiedliche bun rezepte ausprobiert. zuletzt die von jörn fischer die wie ich finde top waren. würdest du sagen, dass deine 3.0 buns in der liga sind, oder sogar noch besser? optisch haben mir meine mehr zugesagt, aber ich lasse mich natürlich gerne belehren 🙂 werde es beim nächsten mal auf jeden fall ausprobieren.

    beste grüße
    max

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    Olly 24. Oktober 2016 (5:30)

    Hi Max,
    meine Burger Buns sind selbstverständlich besser… 😉
    Nein im Ernst, probier sie aus und entscheide selber. Ich mache keine anderen mehr.
    Beste Grüße
    Olly

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    Sabine 4. Dezember 2016 (16:20)

    Der Videolink funktioniert leider nicht mehr. Da ich diese Buns gerne ausprobieren möchte und noch nie Buns gemacht habe, bin ich über jede Hilfe dankbar.

    Viele Grüße
    Sabine

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      Olly 4. Dezember 2016 (16:40)

      Hi. Danke für den Hinweis mit dem Video, das war mir noch gar nicht aufgefallen. Ich kümmere mich heute Abend darum…
      Viele Grüße
      Olly

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    S. Wörner 19. Januar 2017 (15:27)

    Hallo,
    Will man die doppelte Menge backen, muss man dann von allen Zutaten die doppelte Menge nehmen, auch vom Zucker?
    Viele Grüße
    S. Wörner

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      Olly 22. Januar 2017 (11:08)

      Hallo,
      sorry für die späte Antwort, ich dachte ich hätte schon geantwortet, das war aber wohl nicht der Fall. Also, nein ich würde die Menge nicht verdoppeln. Etwas mehr ist ok, aber doppelt muss nicht sein. Ich halte das immer so, dass ich die Hefer damit aufgelöst bekomme. Also ein wenig mehr als bei der o.g. Menge reicht.

      Viele Grüße und weiterhin viel Spaß!
      Olly

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    Eva 10. März 2017 (21:50)

    Meegggaaa! Bin grade auf dein rezept gestoßen in der Vorbereitung auf die Grillsaison. 1. Versuch war sofort ein Erfolg!
    Danke!

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      Olly 13. März 2017 (8:29)

      Hallo Eva,
      danke für dein Feedback, das hört sich klasse an! Weiterhin viel Spaß beim Grill!
      Viele Grüße
      Olly

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    guest 12. April 2017 (16:00)

    hi olly,

    fazit vorab: super buns! danke für den post!!!

    ich habe nich an deinem post gezweifelt, hatte aber eine gute vorlage mit den jorn fischer buns.
    dein teig (ich weiss es ist auch abhängig von temepratur und luftfeuchtigekeit) war zum verarbeiten zumindest für ich zu flüssig. ich musste schon noch mit mehl nacharbeiten (weiss nicht wie andere erfahrungen sind, aber vielleicht müsste man im rezept mehr mehl nachtragen),und war nach dem schleifen auch durch die klebrige raue oberfläche etwas enttäuscht zu anderen bisherigen bun versuchen. aufgegangen sind sie jedoch super und haben die mängel in der optik auch größtenteils wieder geglättet. das endergebnis kann sich wirklich sehen lassen. top buns! geschmack wird heute abend getetstet.

    einzig und alleine die mehlangaben könnte man in bezug auf die verarbeitung eventuell überdenken.

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      Olly 12. April 2017 (16:50)

      Hi, danke für dein ausführliches Feedback. Deine Erfahrungen decken sich weitestgehend mit meinen. Ich werde das jetzt gleich mal ändern, wobei mich das nicht so stört. Was ich allerdings immer mache ist folgendes. Ich hole den mitunter klebrigen Teig aus der Schüssel und nehme recht viel Mehl und mische das noch unter den Teig, der schon auf der Arbeitsplatte liegt, noch bevor ich die Teiglinge portioniere. Spätestens dann aber der Teig so, dass man ihn problemlos verarbeiten kann. Wie gesagt ich werde das jetzt updaten. Danke nochmal für dein Feedback.
      Gruß
      Olly

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    Lisa 24. April 2017 (14:59)

    Oh je….mich macht gerade der 1. Kommentar mit den Eiern verrückt….
    Wenn ich 10 Buns machen möchte dann mache ich
    a) 2 komplette Eier + 2 Eigelb EXTRA in den Teig die 2 Eiweiß lasse ich zum bestreichen (gesamt 4 Eier)
    oder
    b)2 Eigelb in den Teig und 2 Eiweiß zum bestreichen (gesamt 2 Eier)

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      Olly 24. April 2017 (15:12)

      Hallo Lisa,
      du benötigst dann für 10 Buns 4 Eier. 2 ganz Eier in den Teig + 2 Eigelb. Die übrigen 2 Eiweiß zum bestreichen. 😉 Also Antwort a) ;-). Wie schon geschrieben, ist der Teig zu flüssig einfach noch Mehl unterarbeiten.
      Viele Grüße
      Olly

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    Alhazred 4. Juni 2017 (0:23)

    Hallo,
    so ich habe heute das Rezept auch einmal ausprobiert. Das ist das erste Buns Rezept überhaupt was ich teste.
    Zur Konsistenz: Wenn man die 30g Mehl mehr nimmt, ist der Teig zwar klebrig, aber wie im Text genug Mehl zum verarbeiten nimmt, klappt die Verarbeitung gut.
    Ich habe den Teig portionsweise aus der Schüssel geholt. Leider habe ich den Fehler gemacht, zuviele Buns auf das Blech zu packen (ich habe das Rezept verdoppelt, aber nur ca. 30g Zucker genommen).
    Mein Backofen hat leider min. 50 Grad. Aber mit etwas Übung (regelmäßig die Tür leicht öffnen) klappt das super.
    Macht es vielleicht Sinn, Backpapier zu nutzen? 2,3 Buns klebten etwas mehr am Blech fest.
    Morgen kommt die Geschmacksprobe. Optisch sehen die Buns schon richtig gut aus.
    Grüße
    Alhazred

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      Olly 4. Juni 2017 (22:31)

      Hi Alhazred,
      hoffe dir haben die Buns gut geschmeckt. Du hast Recht, mit Backpapier drunter geht es auch und ist stressfreier!
      Beste Grüße
      Olly

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        Alhazred 8. Juni 2017 (13:30)

        Aussage der Gäste: mampfhmmmmampfschmatz 😀
        Die haben richtig Masse, sind fluffig zerfallen aber nicht 😀
        Am Montag gab es dann die restlichen Buns mit Tomate/Mozzarella überbacken.
        Ja die waren gut und es wird nicht das letzte mal gewesen sein, das ich die gemacht hatte.
        grüße
        Alhazred

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          Olly 8. Juni 2017 (15:51)

          Hey, danke dir für die Rückmeldung. Es freut mich, dass es euch geschmeckt hat!!!! 😀
          Viele Grüße
          Olly

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    Corinna 13. Juni 2017 (14:04)

    Der Hammer !!! Habe beim zweiten Mal für 10 Buns 50g mehr Mehl genommen (also für obiges Rezept 25g mehr). Dann paßt das auch mit den 90g pro Bun besser und klebt nicht so. War der Test für unser neues Burger-Restaurant. Zusätzlich habe ich ein bisschen Sesam drauf gestreut, sieht optisch auch gut aus. Im Kombidämper dann nur 185°C oder 195°C. Da teste ich grad noch was besser ist. 185°C werden sie etwas trockener, aber damit auch fester, dauert ca. 1,5 Minuten länger als bei 195°C (und genau 8 Minuten), wo sie dann weicher sind. Unsere „Testesser“ fanden sie fester besser. Jetzt habe ich noch einen „Rohling“ und einen fertigen eingefrohren und teste jetzt wie sie sich dann verhalten. Auf jeden Fall werden diese Buns fester Bestandteil unserer Karte. Olly, einfach nur Daumen hoch. Und ich war bisher echt nicht so der Burger-Fan, aber das hat sich grad komplett geändert 😉

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      Olly 15. Juni 2017 (20:24)

      Vielen Dank Corinna für das ausführlicher Feedback!!! Toll, dass dich die Buns genauso begeistern wie uns… 🙂
      Beste Grüße
      Olly

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    Michel 15. Juni 2017 (15:44)

    Hallo Olly, nun habe ich heute zum vierten Mal deine Burger Buns 3.0 gemacht.

    Ich möchte nun dich bzw euch Mitleser an meinen Erfahrungen teilhaben lassen.

    Kleiner Hinweis ich habe bisher nur eine normale Teigrührmaschine mit Knethaken verwendet, es ist also auch damit wie ich finde ohne Probleme und ohne 15min den Teig zu kneten gute Brötchen zu bekommen.

    Beim ersten Mal habe ich mich genau an das Rezept gehalten bis auf wie oben Beschrieben habe ich keine „Kitchenaid“ Maschine 😉 alles war gut bis ich den Teig schleifen sollte überall hat es nur geklebt habe mich aber Tapfer durchgekämpft und Brötchen die Super waren bekommen.

    Beim zweiten Mal habe ich die Frische Hefe im Einkaufsladen zurück gelassen, verdammt habe ich mir gedacht. Trotzdem habe ich mich an die Brötchen gewagt und einfach Trocken Hefe verwendet eine komplettes Päckchen. Diesmal habe ich beim schleifen einfach solange Mehl hinzugefügt bis der Teig nicht mehr geklebt hat somit konnte ich schöne Kugel formen. Mir ist natürlich sofort aufgefallen dass irgendwas anders war die Brötchen gingen nicht so schön auf zuerst, nachdem ich aber den Endbackvorgang eingeleitet habe haben sich die Brötchen zu Brötchen entwickelt und habe wieder super Brötchen bekommen.

    Also es ist durchaus möglich mit Trockenhefe zu arbeiten ich empfehle aber auch eher frische Hefe zu verwenden.

    Beim dritten mal alles wie Vorgang 1 und heute habe ich alle angaben komplett verändert bin auf das Ergebnis gespannt, ich wollte die Doppelte Menge an Brötchen machen also alles einfach mal zwei genommen diesmal habe ich 3 Ganze Eier genommen und ein zusätzliches Eigelb, aber der Teig verhält sich hier auch mal wieder komplett anders, momentan gehen sie im Ofen die ca. 40min mal sehen ob es was wird !

    Achja ich bin übrigens tlw Backneuling also traut euch ruhig ich kaufe mir keine fertigen Brötchen mehr habe die eh immer gehasst…

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      Olly 15. Juni 2017 (20:26)

      Wow Michel, danke für den ausführlichen Erfahrungsbericht. Das klingt nach Leidenschaft und Foodlove! Es ist wie ich oben schon mehrfach erwähnt habe, einfach die Mehlmenge entsprechend beim Schleifen ergänzen und dann wird das eigentlich immer ein super Bun! Weiterhin viel Spaß hier!
      Viele Grüße
      Olly

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